Fussballfeld von oben: Ein Spieler am Ball ist wie im Sucher eines Scouts markiert, mit Blickfeld und Pass nach vorne

Wie werde ich im Fussball gescoutet? Worauf Scouts in der Schweiz achten

Wie werde ich im Fussball gescoutet? Diese Frage stellen sich viele junge Spielerinnen und Spieler, und ihre Eltern gleich mit. Wer schaut überhaupt zu, worauf achten Scouts wirklich, und wie kommt man in der Schweiz auf ihre Liste? Hier erklären wir den Weg vom Stammverein bis in den Nachwuchs der Profiklubs, was in ein gutes Highlight-Video gehört und wie realistisch eine Profikarriere ist. Mit Einschätzungen von Nic Keller, Mitgründer von 360Football, und ehrlichen Zahlen.

KURZ GESAGT

In der Schweiz führt der Weg fast immer über den Stammverein: Er meldet Talente für die Footeco-Sichtung, ab FE-13 scouten die Leadvereine auch selbst. Scouts schauen nicht nur auf Tore, sondern auf Übersicht, 1 gegen 1, Ballkontrolle, Mentalität und Auftreten. Ab der U-15 kannst du dich bei einzelnen Klubs auch selbst bewerben, ein Highlight-Video von rund drei Minuten hilft dabei. Profi zu werden ist sehr schwierig, darum gilt: gezielt besser werden, die Freude behalten und die Schule nicht vergessen.

Worauf schauen Scouts wirklich?

Tore und Assists fallen auf, klar. Aber ein Scout sieht ein Spiel anders als die Eltern am Spielfeldrand. Wir haben Nic Keller gefragt, worauf es ausser Toren ankommt:

«Sicher auf die Übersicht, also was für ein gutes Auge ein Spieler hat. Dazu das Timing im 1 gegen 1, die Ballkontrolle und der Wille, gewinnen zu wollen. Ist jemand ein Leader-Typ, ist er zuverlässig? Wichtig ist aber auch das Auftreten: wie er sich menschlich verhält und wie er auf Fehler reagiert, positiv oder negativ. Und ob er ins Risiko geht und Sachen versucht. Man muss nach vorne auffallen, auch wenn es dabei mal einen Ballverlust gibt.»

Nic Keller, Mitgründer von 360Football

Checkliste «Worauf Scouts achten»: Übersicht, Timing im 1 gegen 1, Ballkontrolle, Siegeswille, Mut zum Risiko, Reaktion auf Fehler, Leader-Typ und Auftreten
Worauf Scouts achten, auf einen Blick. Nach Nic Keller und dem Manual «Talentidentifikation und -selektion» von BASPO und Swiss Olympic.

Was Verband und Forschung dazu sagen

Die Leitidee der Talentselektion in der Schweiz lautet: «Nicht die aktuell Besten, sondern die Geeignetsten». So steht es im Manual «Talentidentifikation und -selektion» von BASPO und Swiss Olympic, an dem auch zwei Fachleute des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) mitgeschrieben haben. Für Mannschaftssportarten empfiehlt es Beobachtungsraster für Taktik (zum Beispiel Offensiv- und Defensivverhalten), Technik (zum Beispiel Pass- und Schussqualität) und psycho-soziale Faktoren wie Fokus und positive Ausstrahlung. Technisch-taktische Fähigkeiten gelten dort als gute Hinweise auf spätere Spitzenleistungen. Beurteilt wird nach diesen Kriterien:

Kriterium Was das für dich heisst
Leistungs­entwicklung Wie stark du dich über Monate und Jahre verbesserst
Aktuelle Leistung Was du im Spiel, im Training und in Tests zeigst
Psyche Deine Leistungs­motivation: Ziele, Einsatz, Eigen­antrieb
Belastbarkeit Wie du körperlich und mental mit Druck und Trainings­umfang umgehst
Körperliche Voraus­setzungen Zum Beispiel Körper­grösse und Körperbau
Umfeld und Trainings­biografie Familie, Schule, wie lange und wie viel du schon trainierst

Zusätzlich soll der biologische Entwicklungsstand berücksichtigt werden, damit früh entwickelte Kinder nicht automatisch bevorzugt werden. Mehr dazu weiter unten bei den Spätentwicklern.

International bekannt ist auch das TIPS-Modell von Ajax Amsterdam: Technik, Insight (Spielverständnis), Persönlichkeit und Speed (Schnelligkeit). Die Begriffe sind andere, die Idee ist dieselbe: Ein Talent ist mehr als seine Tore.

Was im Probetraining selbst zählt, von der Körpersprache in den ersten Minuten bis zum Verhalten nach Fehlern, steht in unserem Artikel Probetraining im Fussball bekommen.

Wie kommt man in der Schweiz aufs Radar?

Einen offiziellen Bewerbungsschalter für Talente gibt es nicht. Der Weg in den Leistungsfussball läuft in Stufen, und am Anfang steht fast immer der eigene Verein:

  1. Stammverein: Dein Verein meldet talentierte Kinder für die Footeco-Sichtung, meist im älteren E-Junioren-Jahrgang. Eltern können ihr Kind nicht selbst anmelden. Den ganzen Ablauf erklären wir im Artikel Footeco erklärt.
  2. Footeco und Nachsichtungen: In der Region Zürich führen die Leadvereine ab FE-12 jedes halbe Jahr Nachsichtungen durch. Ab FE-13 führen sie zudem eigene Listen aus Sichtungen und Scoutings und können Vereine direkt anschreiben.
  3. Spitzenfussball Junioren: Ab der U-15 spielen die Besten im Nachwuchs der Profiklubs. In diesem Alter nehmen einzelne Klubs auch Bewerbungen direkt von Spielern an.

Wie das konkret aussieht, zeigt der FC Winterthur. Er hat seine Scouting-Struktur für die Saison 2026/27 auf seiner Website veröffentlicht:

Stufe So kommst du rein
Stützpunkte U10, U11
Jahrgänge 2016–2019
Nur über Partnervereine, das Sichtungsteam beobachtet direkt dort. Keine öffentliche Anmeldung.
Footeco FE-12 bis FE-14
Jahrgänge 2013–2015
Nur über Partnervereine, bei Bedarf Einladung an Sichtungsturniere. Keine öffentliche Anmeldung.
Formation U15 bis U19
Jahrgänge 2008–2012
Öffentliche Anmeldung möglich, danach Beobachtung oder Probetraining im regulären Trainingsbetrieb.
U21
Jahrgänge 2005–2007
Keine Probetrainings.

Andere Klubs regeln das anders. Verbindlich sind immer die aktuellen Angaben des jeweiligen Klubs. Welcher Jahrgang 2026/27 in welcher Kategorie spielt, zeigt unsere Übersicht Junioren-Kategorien Schweiz.

Und was, wenn man noch nicht im Footeco ist? Nic Keller:

«Grundsätzlich meldet der Stammverein talentierte Spieler, soweit ich weiss bis ins FE-12. Das heisst: zuerst dort das Gespräch suchen. Damit das überhaupt Sinn macht, sollte man aber schon einer der Besten in seiner Mannschaft sein. Da muss man realistisch sein. Ab FE-13 kommen auch Scouts schauen. Dann muss man auffallen und gute Leistungen bringen: auf dem Platz positiv auffallen, auch mal positiv laut sein, Aktionen nach vorne, Übersicht, 1 gegen 1. Einfach fussballerisch überzeugen. Und dafür muss man immer besser werden, trainieren und Gas geben.»

Nic Keller, Mitgründer von 360Football

Highlight-Video: Bringt das etwas, und was muss rein?

Spätestens wenn du dich ab der U-15 selbst bei einem Klub bewirbst oder den Verein wechseln willst, ist ein Video oft das Erste, was ein Trainer von dir sieht. Lohnt sich das?

«Definitiv, gerade bei den älteren Jahrgängen und bei den Erwachsenen sowieso. Am besten Highlights, in denen man sieht, was deine Stärken und Qualitäten sind. Man kann auch Szenen aus dem Training zeigen, da sieht man die Fähigkeiten sehr ausführlich. Allzu lang sollte das Video aber nicht sein. Ich würde ein Video von rund drei Minuten schicken, mit Aktionen aus Spielen und Sachen aus dem Training. Das schaut sich jeder Trainer noch an. Wird es zu lang, wird es schwierig. Wenn dann jemand mehr sehen möchte, kann man immer noch ein ganzes Spiel schicken.»

Nic Keller, Mitgründer von 360Football

Checkliste für dein Highlight-Video

  • Steckbrief am Anfang: Name, Jahrgang, Position, starker Fuss, aktueller Verein und Liga, Rückennummer und Trikotfarbe sowie ein Kontakt. Bei Minderjährigen ist das der Kontakt der Eltern.
  • Die besten Szenen zuerst: Deine stärksten Aktionen gehören in die erste Minute. Niemand soll bis zum Schluss warten müssen, um zu sehen, was du kannst.
  • Markiere dich: Ein Kreis oder Pfeil vor jeder Szene, damit man dich sofort findet.
  • Rund drei Minuten: Szenen aus Spielen plus ein paar Trainingsszenen. Ein ganzes Spiel schickst du erst, wenn jemand mehr sehen will.
  • Aktuell bleiben: Szenen aus der laufenden oder der letzten Saison.
  • Dein Profil, nicht nur Tore: Zeig, was deine Position ausmacht (siehe Tabelle).
  • Privat teilen: Schick das Video als nicht öffentlichen Link, statt es öffentlich zu posten. Gerade bei Kindern und Jugendlichen.
Position Was ins Video gehört
Goalie Paraden, Strafraum­beherrschung, Spielaufbau mit dem Fuss, Kommuni­kation
Innen­verteidigung Zweikämpfe, Kopfbälle, Stellungs­spiel, Spiel­eröffnung
Aussen­verteidigung Tempo nach vorne und zurück, Flanken, 1 gegen 1 in der Defensive
Zentrales Mittelfeld Ballannahme unter Druck, Spiel­verlagerungen, Pässe in die Tiefe, Ball­eroberungen
Flügel 1 gegen 1, Tempo, Flanken, Abschlüsse und Assists
Sturm Abschlüsse mit beiden Füssen, Laufwege in die Tiefe, Ball­behauptung, Pressing

Kein Material oder keine Zeit zum Schneiden? Unser Team erstellt Bewerbungs- und Highlight-Videos, die genau auf diese Punkte achten. Und wenn eure Spiele gefilmt werden, erstellt MatchIQ aus jedem Spielvideo automatisch deine Highlights und Statistiken, etwa zu Pässen und Zweikämpfen, ohne Sensoren und mit jeder Kamera. Mehr zum Aufbau eines Bewerbungsvideos liest du im Artikel Highlight- und Bewerbungsvideo Fussball.

Wie realistisch ist eine Profikarriere?

Ehrlich gesagt: sehr schwierig. Eine offizielle Statistik, wie viele Junioren in der Schweiz Profi werden, haben wir nicht gefunden. Diese Zahlen zeigen aber, wie schmal die Spitze ist:

Zahl Was dahintersteckt
377'294 lizenzierte Spielerinnen und Spieler beim SFV, Rekord Ende November 2025
rund 233'000 lizenzierte Kinder, Juniorinnen und Junioren beim SFV (Jahresdurchschnitt 2025)
22 Klubs in der Super League (12) und der Challenge League (10)
bis zu 120 → rund 20 In der Region Winterthur werden bei der Footeco-Sichtung bis zu 120 Kinder getestet, bis zum U-15-Team bleiben nach Angaben eines Vereins rund 20 übrig.

Mehr zum Footeco-Weg und warum ein Nein nicht das Ende ist, steht in unserem Artikel Footeco erklärt. Und trotzdem: Ein schwieriger Weg ist kein Grund, es nicht zu versuchen. Nic Keller:

«Wir wissen, dass es sehr, sehr schwierig ist. Trotzdem empfehle ich allen, die diesen Weg gehen wollen: Versucht es und gebt alles, sonst bereut ihr es. Und ihr profitiert auch sonst im Leben: Ihr seid sportlich unterwegs und lernt Disziplin, das ist eine Lebensschule. Natürlich muss man trotzdem auf die schulischen Leistungen schauen. Aber wenn das im Griff ist, dann unbedingt pushen und Gas geben. Es gibt so viel zurück.»

Nic Keller, Mitgründer von 360Football

Ist eine Profikarriere planbar?

Darüber gehen die Meinungen auseinander. Nic Keller sieht es aus seiner Erfahrung so:

«Was ich auch sehe: Wenn genug Talent vorhanden ist, ist eine Profikarriere bis zu einem gewissen Grad planbar, mit der richtigen Begleitung, also Individualtraining, Mentaltraining und Spielanalysen. Mit dem vollen Programm kann man Schritt für Schritt vieles umsetzen und die Chance, Profi zu werden, extrem steigern.»

Nic Keller, Mitgründer von 360Football

Wichtig ist die Einordnung: Das ist Nics Einschätzung aus der Praxis, keine Garantie. Talent, Verletzungen, Konkurrenz und auch Glück spielen mit. Beeinflussen kannst du vor allem, wie gut du trainierst, wie du dich erholst und wie ehrlich du deine Spiele analysierst. Wie wir Profis und angehende Profis begleiten, zeigt unsere Seite Für Profifussballer.

Spätentwickler haben Chancen

Ein Grund, warum frühe Entscheidungen so unsicher sind: Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell. Laut dem Manual von BASPO und Swiss Olympic können bei Gleichaltrigen während der Pubertät Unterschiede von bis zu fünf Jahren im biologischen Entwicklungsstand auftreten. Die aktuelle Leistung ist vor dem Ende der Pubertät deshalb kein verlässlicher Gradmesser dafür, wie gut jemand als Erwachsener spielt.

Dazu kommt der relative Alterseffekt: Wer im Januar geboren ist, hat gegenüber einem Dezember-Kind desselben Jahrgangs im Mittel rund ein Jahr Entwicklungsvorsprung. Eine Studie mit über 50'000 Schweizer Junioren fand diesen Effekt in der Talentförderung und in den Junioren-Nationalteams (U-15 bis U-19 und U-21), nicht aber in den normalen Vereinsteams. Für dich heisst das: Wer spät im Jahr geboren ist oder später wächst, wird bei frühen Selektionen eher übersehen. Ein Nein mit 11 oder 12 ist darum kein Urteil über deine Zukunft. Und falls du denkst, es sei schon zu spät: Lies unseren Artikel Ist 19 zu spät, um Fussballprofi zu werden?

Tipps für Eltern

  • Die Motivation muss vom Kind kommen. Unterstützen ja, drängen nein. Laut dem BASPO-Manual brechen Talente, deren Eltern starken Druck ausüben, ihre Karriere oft vorzeitig ab.
  • Ein sicherer Hafen sein. Kinder profitieren, wenn das Zuhause ein Rückzugsort ist und es nach Niederlagen keine Vorwürfe gibt.
  • Die Schule im Blick behalten. Wie Nic oben sagt: Erst wenn die Schule im Griff ist, heisst es Gas geben. Tipps dazu im Artikel Fussball und Schule.
  • Den Weg über den Verein gehen. Sprecht mit dem Trainer oder dem Juniorenobmann, wenn ihr findet, dass euer Kind bereit für den nächsten Schritt ist. Was bei einem Vereinswechsel gilt und was ihr tun könnt, wenn euer Kind oft auf der Bank sitzt, lest ihr im Ratgeber Fussball fürs Kind.
  • Skeptisch bleiben bei Versprechen. Vorsicht bei Angeboten, die gegen Bezahlung ein Probetraining bei einem Profiklub oder gar eine Karriere garantieren.
  • Nicht vergleichen. Jedes Kind entwickelt sich in seinem eigenen Tempo.

Du willst gezielt an den Punkten arbeiten, auf die Scouts achten? Im Personaltraining von 360Football analysieren unsere Trainer, wo du stehst, und arbeiten mit dir an Übersicht, 1 gegen 1, Ballkontrolle und Mentalität. Einzeln oder in Kleingruppen, an 16 Standorten.

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FAQ: Gescoutet werden im Fussball

Ab welchem Alter wird man gescoutet?

Die Footeco-Sichtung findet im älteren E-Junioren-Jahrgang statt, also mit etwa 10 bis 11 Jahren. Manche Profiklubs beobachten schon jüngere Kinder in ihren Partnervereinen, der FC Winterthur zum Beispiel für seine U10- und U11-Stützpunkte. Der Weg bleibt aber auch später offen, über Nachsichtungen oder ab der U-15 über Bewerbungen.

Gehen Scouts an Junioren-Spiele?

Ja. In der Region Zürich führen die Leadvereine ab FE-13 eigene Listen aus Sichtungen und Scoutings, und der FC Winterthur schreibt, dass sein Sichtungsteam direkt bei den Partnervereinen beobachtet. Du weisst also nie genau, wer zuschaut.

Kann man sich bei einem Profiklub selbst bewerben?

Bis zur U-14 in der Regel nicht: Bis dahin läuft der Weg über den Stammverein und Footeco. Ab der U-15 nehmen einzelne Klubs Bewerbungen an, der FC Winterthur etwa für die Jahrgänge 2008 bis 2012 (Saison 2026/27). Schau auf der Website des Klubs, ob es ein Formular oder Sichtungstrainings gibt, und leg ein kurzes Highlight-Video bei.

Wie lange sollte ein Highlight-Video sein?

Rund drei Minuten, mit Szenen aus Spielen und aus dem Training. Das schaut sich jeder Trainer noch an. Wer mehr sehen will, bekommt auf Nachfrage ein ganzes Spiel.

Wie viele Junioren werden Profi?

Eine offizielle Schweizer Statistik dazu haben wir nicht gefunden. Zur Einordnung: 2025 waren beim SFV im Schnitt rund 233'000 Kinder, Juniorinnen und Junioren lizenziert. Die Super League und die Challenge League haben zusammen 22 Klubs. Es schafft also nur ein sehr kleiner Teil.

Wie kann ich einen Scout kontaktieren?

Am besten über deinen Verein: Trainer und Juniorenobleute haben den Draht zu den Leadvereinen. Ab der U-15 kannst du dich bei Klubs mit offenem Bewerbungsverfahren direkt melden. Die offiziellen Wege stehen auf den Websites der Klubs.

Bin ich mit 15 oder 16 zu spät dran?

Nein. Gerade wer sich körperlich später entwickelt, kann in diesem Alter noch viel aufholen, und einzelne Klubs nehmen genau dann Bewerbungen an. Mehr dazu im Artikel Ist 19 zu spät, um Fussballprofi zu werden?

Quellen: BASPO und Swiss Olympic: Manual Talentidentifikation und -selektion · Romann und Fuchslocher: Relative age effects in Swiss junior soccer, European Journal of Sport Science · SFV: Jahresbericht 2025, Vereine und Spieler · FC Winterthur: Bewerbung Probetraining · FVRZ: Footeco · FVRZ: Der Footeco-Weg 2026/27 · FC Oberwinterthur: Das Footeco-Programm kurz erklärt · Wikipedia: Super League · Wikipedia: Challenge League · Wikipedia: Ajax Youth Academy. Stand: Oktober 2026.

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